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Aktualität: 02.05.2019
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26 km gefahren und 100 Bratwürste verdrückt


Es hätte etwas wärmer sein können! Wer macht am 1. Mai schon gerne, eingepackt in dicker Jacke und mit Handschuhen eine Radtour? Aber die fehlende Sonne konnte die 35 Teilnehmer der Kolping – Maitour nicht aufhalten! Erfreulich viele Kinder, die mit ihren Eltern den „Familienkreis“ bilden, haben sich ebenfalls nicht abschrecken lassen!

Olaf Jung hatte eine sehr schöne, interessante Route ausgearbeitet. Von St. Marien führte sie am Kanal entlang bis nach Mariensiel, von wo es dann auf einer neuen, noch nicht freigegebenen Straße Richtung „Hornbach“ und nach Accumersiel ging. Auf dem weiteren Weg über Roffhausen, Ostiem, Bakeler Busch, Café Sutje, Langsamstr. nach Glarum gab es viele Gelegenheiten für gegenseitiges Kennenlernen und Gespräche in unterschiedlichen Zusammensetzungen.

Leider war den Organisatoren die Zeit etwas „davongelaufen“. Darum wurde die Gruppe geteilt. Wer sicher um 17.00 Uhr zur Maiandacht zurück in der St. Marien Kirche sein wollte, wählte den direkten Weg über Langewerth und Schaar. Eine etwa gleichgroße Gruppe fuhr die geplante Strecke am Golfplatz vorbei, Fedderwarden, entlang der Made zur Ostfriesenstr. und von dort nach St. Marien.

Die Maiandacht konnte pünktlich beginnen und mehr als 50 Personen haben daran teilgenommen. Auch das ein schönes Zeichen für die Beibehaltung der Veranstaltung „Maitour – Maiandacht – Maigrillen“

Fleißige Helferinnen und Helfer hatten alle Vorbereitungen getroffen, damit jetzt Hunger und Durst gestillt werden konnten. Für etwa 75 Personen waren Bratwurst, Brot und Kartoffelsalat, ein Bier oder eine Cola, genau die richtige Mischung, um eine fröhliche Runde im Pfarrheim zu werden. Der Hunger war auf jeden Fall groß, denn es wurden exakt 100 Bratwürste „verdrückt“.

Herzlichen Dank an die Organisatoren von Kolping und dem Sachausschuß St. Marien für die gute und zuverlässige Vorbereitung des Tages und unserem Ehrenpräses Pfr. em. Franz – Josef Hachmöller für die Maiandacht.

Eintrag erfolgte am: 02.05.2019


Treffen bei Eierlikörtorte und Möhrenkuchen


Um es genau zu sagen, es waren dreiundzwanzig Mitglieder unserer Kolpingsfamilie, die einige hundert Kolpingjahre verkörperten, und die Einladung von Uschi und Eddi Klein zu Eierlikörtorte und Möhrenkuchen angenommen hatten.

Was macht diese Treffen eigentlich aus, zu denen regelmäßig zwischen zwanzig und fünfundzwanzig Teilnehmer/innen kommen? Langeweile kann es nicht sein! Keine und keiner von ihnen sitzt sonst einsam und allein zu Hause und wartet darauf, dass mal jemand anruft oder einen Besuch macht.

Es ist wohl doch die Gemeinschaft, die die Kolpingsfamilie von einem „Verein“ unterscheidet. Man trifft sich im Kreis von Menschen, mit denen man vor Jahren Kolping- und auch Gemeindearbeit geprägt hat. Unsere Kolpingsfamilie hat sich immer aktiv in die Gesellschaft eingebracht. Auch über die Grenzen der Pfarrgemeinde hinaus. Sie hat sich politisch positioniert, hatte Vertreter im Rat der Stadt, in Betriebsräten, hat sich immer wieder mit sozialen Fragen auseinandergesetzt und sich in verschiedenster Form engagiert.

Jetzt ist es ruhiger geworden – immerhin sind alle Teilnehmer, bis auf den Präses, schon lange im Rentenalter. Das bedeutet aber nicht, dass man den Kontakt verloren hat. Darum ist es immer wieder schön, wenn man sich trifft und nach Herzenslust klönen kann. Das gerne auch bei Kaffee und Kuchen!

Eintrag erfolgte am: 27.04.2019


" Hoffnungszeichen"


Vier Ehepaare aus unserer Kolpingsfamilie haben vom 01.-05. April 2019 an der Seniorenbildungswoche " Hoffnungszeichen" in Stapelfeld teilgenommen. " Was mich hoffen lässt" war das Einstiegsreferat von Andreas Bröring überschrieben. Das war ein guter Einstieg in die Woche, der die Teilnehmer gleich forderte.

Ohne Gaby Temme ist keine Kolping Seniorenwoche denkbar. Sie vermittelte Hoffnung, wenn Körper, Geist und Seele im Einklang sind. Mit Bewegungsübungen, Gesang und Ratespielen verging die Zeit wie im Flug. Eine Gruppenarbeit bildete den Abschluss des Vormittags. Gemeinsam wurde ein Frühlingsgedicht unter der Überschrift „Hoffnungszeichen“ formuliert.

„Im Dunkeln dem Licht vertrauen - Hoffnungsfall Ostern“ und „Leben im Alter - mit einer Hoffnung unterwegs“ waren weitere anspruchsvolle Themen.

Sehr viel Freude bereitete Frau Dr. Ulrike Kehrer mit hoffnungsvollen Liedern aus dem Gotteslob. Aus den 20 Teilnehmern ist inzwischen schon ein guter Chor geworden.

Sehr anspruchsvoll, aber durchaus interessant war der Vormittag mit dem Thema „Extremismus“: Seine Erscheinungsformen und Wege heraus. Die Referenten Frau Schlicht & Herr Borgward, vom Verfassungsschutz konnten das Thema anschaulich vermitteln.

Ein „Hoffnungsstrahl in schweren Zeiten“ möchte das Hospiz Wanderlicht in Cloppenburg sein. Die Gruppe besuchte das erst am 01.April eröffnete Hospiz, das mitten in der Stadt erbaut wurde. Mitten im Leben - bis zum Tod. Für alle Teilnehmer war das ein bewegender, aber auch Hoffnung gebender Nachmittag.

Mit einem Gottesdienst im „Zeichen der Hoffnung“ ging eine erlebnisreiche Woche zu Ende.

DAS GEDICHT:

Hoffnungszeichen

Es ist so schön, es ist so fein
Der Frühling gibt sein Stelldichein.
In Stapelfeld blüht der Magnolienbaum
Kolping Brüder und Schwestern sind gekommen, ihn anzuschaun.
Sie treffen sich wie jedes Jahr
Zum Seniorenseminar.
Das Thema Hoffnungszeichen ist gut
es gibt uns allen neuen Mut.
Einklang finden Körper, Geist und Seele
und abends gibst was für die Kehle.
Ein Jeder hier das ist doch klar
ist im nächsten Jahr wieder da.

Gemeinschaftsarbeit der Kolpingsenioren Stapelfeld, 02.04.19
Bildungswoche Hoffnungszeichen

Eintrag erfolgte am: 10.04.2019


„Wo stehst Du?“ – Religiöser Vormittag der Frauen
Das Kolpingwerk Landesverband Oldenburg hatte eingeladen und 20 Frauen kamen zum religiösen Vormittag, der von unserer Kolpingsfamilie ausgerichtet wurde, in das Pfarrheim St. Marien. Die Landesvorsitzende, Gaby Kuipers, hatte die Teilnehmerinnen begrüßt und gab eine kurze Einführung.

Nach einem opulenten Frühstück mit guten Gesprächen eröffnete Pater Karl Gierse, OP, den religiösen Teil des Vormittags mit dem Bibeltext Gen.3,1-24 .
Mit der Frage: „Mensch wo bist du?“ suchte Gott die ersten Menschen im Paradies.
Mit der Frage: „Mensch wo stehst du?“ leitete der Pater in die vorösterliche Bußzeit über.

Jede von uns trägt Verantwortung, für das was sie jetzt tut oder nicht tut. Für eine persönlich Positionsbestimmung mit der Frage: „Was ist deine augenblickliche Position? Müsstest du sie, bzw. willst du sie verändern?“ stellte Pater Karl ein Positionspapier zur Verfügung.

Im zweiten Teil stellte er das Hungertuch 2019 vor. Der Künstler Uwe Appold ist in Wilhelmshaven geboren. Viele wussten dies nicht. Das Bild wurde an alle Frauen verteilt und Pater Karl gab Erläuterungen dazu. Auch die Teilnehmerinnen hatten die Möglichkeit sich zum Bild zu äußern.
Dann las er einen Text von Papst Franziskus und der Enzyklika Laudato Si (Nr.53 und 61) vor. Das gemeinsame Haus in der Mitte des Bildes ist unfertig. Es ist ein Zeichen für eine Welt in der Ungerechtigkeit und wenig Solidarität herrschen.

>>>> Wie können wir unseren Beitrag dazu leisten?
>>>> Wofür stehen ein?
>>>> Was können wir besser machen?

Es gibt viele Fragen!

Antworten wir auf die Frage: „Mensch wo bist du?"
Mit: „Hier bin ich! Hier sind wir!“

Der Vormittag endete mit einem Gottesdienst in der Seitenkapelle der St. Marien Kirche. Er wurde der von Reinhold Seyberth an der Orgel begleitet.

Eintrag erfolgte am: 02.04.2019


Erinnerung ohne Narrenkappe
Die 24 junggebliebenen Kolping Senioren, die sich jetzt zum „Kolping-Karneval-Erinnerungskaffee“ getroffen haben, hatten auf die Narrenkappen verzichtet. Aber auch ohne das äußere Zeichen von „Frohsinn und Scherz“ hatten die Kolping Geschwister viel Spaß und einen schönen, harmonischen Nachmittag.

Uschi Klein erinnerte in ihrer Begrüßung an die vielen tollen Feste, die wir Kolpinger für die kath. Pfarrgemeinden ausgerichtet haben. Klaus Hanschen, lange Jahre Präsident des Elferrates hatte in seiner karnevalistischen Schatzkiste gekramt und konnte die eine oder andere lustige Geschichte vortragen.

In drei dicken Ordnern der Chronik unserer Kolpingsfamilie fanden sich Bilder vom Kolping Karneval längst vergangener Tage. Einhellige Meinung in der Runde: „Wir sind reifer geworden, aber wir sahen schon damals gut aus!“

It’s a good day to be HAPPY – Schlicktau – Helau!

Eintrag erfolgte am: 01.03.2019


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